DACHS
Ein dämmerungs- und nachtaktives Raubtier, das für seine unterirdischen Bauten im Waldboden bekannt ist.

Steckbrief
Lebensraum & Beschreibung
Der Dachs ist eines der markantesten Wildtiere in unseren Wäldern. Man erkennt ihn sofort an seinem klobigen Körper, den kurzen Beinen und dem charakteristischen weiß-schwarz gestreiften Gesicht. Weil Dachse sehr scheu sind, bekommt man sie in der freien Natur selten zu Gesicht; sie leben zurückgezogen in Laub- und Mischwäldern sowie auf angrenzenden Feldern und Wiesen.
Besondere Eigenschaften
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Dachse sind Meister im Graben und legen unter der Erde riesige, weit verzweigte Höhlensysteme (sogenannte Dachsburgen) an, die oft über viele Generationen hinweg genutzt und erweitert werden.
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Sie nutzen ihren hervorragenden Geruchs- und Gehörsinn, um im Schutz der Dunkelheit auf Nahrungssuche zu gehen, während ihre Sehkraft eher schwach ausgeprägt ist.
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Im Gegensatz zu vielen anderen heimischen Mardern halten Dachse in der kalten Jahreszeit eine Winterruhe, bei der sie viel schlafen, diese aber an milden Tagen für die Nahrungssuche unterbrechen.
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Im Projekt sollte geprüft werden, ob Angaben zu Paarungsbiologie, Feinden und der Verbreitung des Dachses aus verlässlichen Quellen stammen.

Klara
Forscherin
Dieser Beitrag wurde von Klara bei der Kinderuni OÖ - Linz 2026 erstellt.







