Färber-Hundkamille
Lateinischer Name | Cota tinctoria
Vorkommen |
Das Verbreitungsgebiet der Färberkamille umfasst Europa, West- und Zentralasien, den Kaukasusraum und das westliche Sibirien.[7] In Norwegen, Schweden, Großbritannien, in Nordamerika, Tasmanien und auf den Kanaren ist die Färberkamille ein Neophyt.[7] Die Färberkamille wird kultiviert und verwildert gelegentlich.
Wirkung
- Als Färberpflanze: Die Färberkamille wurde traditionell genutzt, um Wolle und Leinen durch Auskochen der gelben Blüten in kräftigen Gelbtönen zu färben.
- Ökologisch: Sie bietet Nahrung und Lebensraum für zahlreiche Insektenarten, insbesondere Wildbienen und Schmetterlinge.
- Ökologisch: Sie bietet Nahrung und Lebensraum für zahlreiche Insektenarten, insbesondere Wildbienen und Schmetterlinge.
- Bodendecker: In seiner Jugendform kann Efeu flächendeckend den Boden überwuchern.





