Fingerhut

Familie | Wegerichgewächse (Plantaginaceae)

Gattung | Fingerhüte

ordnung| Lippenblütlerartige (Lamiales)

lateinischer Name | Digitalis

Vorkommen |

Der Rote Fingerhut (Digitalis purpurea) ist in Europa weit verbreitet und wächst bevorzugt an Waldrändern, Lichtungen und auf mageren Böden. Er kommt besonders in sonnigen bis halbschattigen Lagen vor und erreicht in Gebirgsregionen mittlere Höhen. Die auffälligen, fingerhutförmigen Blüten erscheinen von Juni bis August. Der Fingerhut ist giftig und wird oft wegen seiner medizinischen Wirkstoffe genutzt.

Wirkung 

  • Als Zierpflanze: Der Fingerhut wird wegen seiner auffälligen, farbenprächtigen Blüten gerne in Gärten und Parks angepflanzt.
  • Ökologisch: Er ist eine wichtige Nektarquelle für Hummeln und andere Insekten.
  • Naturstandort: Fingerhüte wachsen oft an Waldrändern, Lichtungen und Böschungen, wo sie sich selbst aussäen und ausbreiten können.
  • Giftpflanze: Alle Pflanzenteile sind stark giftig, weshalb beim Umgang Vorsicht geboten ist.

 

Hannah Stainko, 13 Jahre aus Linz
Forscherin und Redakteurin
Michael Stainko , 11 Jahre aus Linz
Forscher und Redakteur